Verein für Kommunikationskultur und Medienpädagogik

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Redaktionsalltag mit Linux

Linux im Redaktionsalltag? Kurze Antwort: Selbstverständlich! Vor einigen Jahren dachte mensch völlig zu recht bei dem Wort "Linux" an Befehlszeilen, vor einiger Zeit noch war Linux zwar durchaus geeignet für Büroanwendungen, aber die Multimedia-fähigkeiten ließen zu wünschen übrig. Nun steht mit den Betriebssystemkernen 2.6.x und den hierzulande üblichen Distributionen (K)Ubuntu und SuSE auch der Audio-Bearbeitung längst nichts mehr im Weg, Linux als sicheres Betriebssystem ist den Kinderschuhen entwachsen.

Seminarinhalte

Alles neu unter Linux? Wer gängige Distributionen installiert findet ein System vor, das die Umstellung von traditionellen Betriebssystemen denkbar leicht macht. Allerdings ist Linux in extremer Weise konfigurierbar: Wer's quietschbunt mag kommt genauso zu seinem Vergnügen wie diejenigen, die es eher profan mögen. Auch die Netzwerkumgebung kommt wie gewohnt daher, Datenträger wie CD's und Sticks können mittlerweile bequem eingesetzt werden. Anwendungsprogramme wie MS-Word und mit etwas Mühe auch herkömmliche Audioschnittprogramme lassen sich auch unter Linux einsetzen. Aber wieso eigentlich? Für fast alle Zwecke steht Open-Source-Software zur Verfügung:

  • Mit OpenOffice 3.x können ohne Umstellungs-schwierigkeiten Arbeitsweisen sowie Dateien aus herkömmlichen Office-Paketen übernommen werden.
  • Die Mailprogramme Thunderbird und K-Mail zeichnen sich durch große Ähnlichkeit zu anderen verbreiteten Programmen aus.
  • Die Open-Source-Internet-Browser (Mozilla/Firefox /Chrome) haben mit ihren ehemaligen Herausforderern längst gleichgezogen, hinsichtlich Sicherheit sind sie überlegen.
  • Das Grafikprogramm Gimp gilt als Paradepferd der Linux-Anwendungen und misst sich mit Foto-Bearbeitungs-Programmen aus der Profi-Liga.

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Interferenz von zwei kohärenten Schallquellen
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